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Geschichte
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Der beste Ort für ein Geheimnis

1869 und 1871
Erkundungsritt des U.S. Army Corps of Engineers unter Führung des First Lieutnant George Montague Wheeler.Während dieser Erkundungstour wurde auch Dreamland durchquert.

1871
In jenem Jahr begleitete George M. Wheeler Wissenschaftler in dieses Gebiet. Sie wollten alte Minen erforschen, die es dort in großer Zahl gab. Unter anderem untersuchten die Forscher auch die Groom-Mine. Ihren Namen hatte sie nach einem Bob Groom erhalten. Später wurden nach ihm auch der See - Groom Lake - und die Bergzüge nordöstlich von Dreamland benannt.

2. Weltkrieg
Am Groom-Lake wurde zwei Landebahnen für Notfälle angelegt.

ab 1951
Im Westen von Dreamland wurden Dutzende oberirdischer Atomtests durchgeführt - mit verheerenden Folgen für die Tiere im Umland sowie auch für einige Anwohner.

1955
Clarence L. »Kelly« Johnson,
Chefkonstrukteur der berühmt-berüchtigten »Skunk Works«, der hochgeheimen Lockheed-Entwicklungsabteilung, soll im Auftrag des US-Auslandsgeheimdienstes CIA innerhalb von nur acht Monaten (!) ein modernes, »top secret« eingestuftes Spionage-Flugzeug entwerfen und bauen. Für diesen unter dem Siegel höchster Verschwiegenheit stehenden Aufklärungs-Jet benötigte Johnson selbstverständlich einen ebenso geheimen Ort, an dem er ungestörte Testflüge durchführen konnte.
Die Suche nach einem solchen Gelände übertrug er seinem besten Testpiloten, Anthony W. »Tony« LeVier. Der äußerst erfahrene Flieger hatte bislang über 260 verschiedene Flugzeugtypen auf Herz und Nieren getestet. Ein sicherlich interessanter, aber auch lebensgefährlicher Job. Tony LeVier war jedoch kein blinder »Draufgänger«, sondern vielmehr ein sehr besonnener Mann, der die existenzielle Eigenschaft besaß, Risiken genau einschätzen und sie minimieren zu können.

LeVier und Chefmechaniker Dorsey Kammerier machten sich, als Jäger getarnt, mit einer zivilen, einmotorigen Beechcraft Bonanza auf den Weg, um irgendwo im Südwesten ein geeignetes Gelände auszukundschaften.

Die Anforderungen an das Gelände waren hoch. Es mußten hervorragende Flugbedingungen vorhanden sein sowie Platz für eine sehr lange, feste Piste, verborgen vor den Augen Neugieriger. Dafür boten sich vor allem die ausgetrockneten Salzseen in Nevada und Kalifornien an. Sie liegen sehr weit ab von jeglicher Zivilisation, das Flugwetter ist das ganze Jahr über hervorragend, und der harte Untergrund der Salzseen stellt eine vorzügliche Landebahn dar.


Der damalige Präsident Ronald Reagan im Gespräch mit Clarence L. "Kelly" Johnson



Unterschrift von Clarence L. "Kelly" Johnson

Schon nach nur zwei Tagen wurde LeVier fündig. Von hohen Bergzügen umgeben und fern größerer Ansiedlungen bietet der Groom Lake in Nevada ideale Bedingungen. Tony LeVier kannte diesen See schon lange und hatte ihn ohnehin bereits als geeignet befunden. Die weitere Prüfung des Geländes bestätigte seine Annahmen. Der Trockensee besitzt einen Durchmesser von rund sechs Kilometern und liefert mit seinem sehr harten, glatten Boden weitere gute Voraussetzungen für eine Teststätte.

Juli 1955
Innerhalb weniger Wochen, nachdem die Entscheidung für den Groom Lake gefallen war, entstand eine typische US-Airforce-Basis mit allen erforderlichen Installationen und Hangars. Da weder die CIA noch Lockheed bei diesem Projekt in Erscheinung treten wollten, wurde eine Scheinfirma mit dem Namen »CLJ« gegründet, welche die anfallenden Arbeiten am Groom Lake durchführte. »CLJ«, das waren nichts anderes als die Initialen von Clarence L. »Kelly« Johnson. Alle am Bau Beteiligten wurden zum absoluten Stillschweigen verpflichtet und ansonsten über sämtliche weiteren Hintergründe im Unklaren gelassen.
Nun war alles bereit für die ersten Testflüge.

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..... Fortsetzung .....