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Ägypten – Geheimakte Gizeh-Plateau - 1
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Sämtliche Farbfotografien © Bildautor = Andreas v. Rétyi

Und die Antwort kennt nur der Sand …

Schon seit Anbeginn der Zeiten scheinen die Pyramiden und der Sphinx von Gizeh zu existieren. Wer das erste Mal über das Plateau streift und die gigantischen Monumente in Augenschein nimmt, steht schlichtweg fassungslos da. Man verliert sich in Geheimnissen und versteht die Welt nicht mehr. Eigentlich dürfte es sie gar nicht geben, diese Pyramiden, diese uralten Bauten einer Kultur, die rätselhafter kaum sein könnte, obwohl uns durch Papyri, Hieroglypheninschriften und Grabmalereien doch sehr viel über sie bekannt ist. Nein, es dürfte die Pyramiden wirklich nicht geben, so unwahrscheinlich, so unfassbar sind sie. Bis heute hat niemand eine gültige Antwort darauf gefunden, wer ihre Erbauer wirklich gewesen sind und wie ihr Bau überhaupt möglich war. Es gibt zahlreiche Theorien, mehr oder minder gut untermauert. Doch keine wirklich belegt.

Im Rahmen einer zeitweilig gemeinsamen Recherchenaktion mit M. Strapatin, die schließlich von einigen unerwarteten Entwicklungen begleitet war, habe ich das Buch »Geheimakte Gizeh-Plateau – Rätsel unter dem Sand« verfasst, in dem es um eine ganze Reihe neuer Funde und Entdeckungen geht, die allesamt mit dem gewaltigen Gizeh-Plateau in enger Verbindung stehen.

Während unserer Zeit dort sprachen wir mit zahlreichen Ägyptologen und stießen letztlich fortwährend auf neue Rätsel und Fakten, die seltsamerweise in der Fachliteratur kaum oder gar nicht erwähnt werden. Wir fanden weitere starke Indizien dafür, dass die Große Pyramide von Gizeh nach einem nie abgewandelten, einheitlichen Plan entwickelt und gebaut wurde. Unsere Arbeit bestand insgesamt darin, uns im Sinne des investigativen Journalismus vor Ort ein Bild der Sachlage zu machen und zudem aus Fachinformationen, umfangreichen Gesprächen - viele davon »off the records« - sowie persönlichen Beobachtungen einige interessante Schlussfolgerungen zu ziehen beziehungsweise zwingende Fragen zu stellen und Widersprüche aufzuzeigen. Ohne den Anspruch zu erheben, eine neue Theorie etablieren zu wollen (was letztlich Aufgabe der Wissenschaftler ist) ging es uns nur darum, Auffälligkeiten beim Namen zu nennen. Es wäre vermessen zu glauben, die altägyptischen Rätsel und Geheimnisse ließen sich in naher Zukunft lüften. Doch die gegenwärtigen Vorgänge auf dem Plateau, die ebenfalls durchaus als mysteriös bezeichnet werden dürfen, deuten auf einige ungewöhnliche Hintergründe und öffnen ein eigenes Kapitel rund um Gizeh.

Während unserer Arbeit stießen wir auf verdeckte Aktivitäten dreißig Meter unter dem Grundlevel der Pyramide sowie auf ein abgelegenes, tiefes Untergrundlabyrinth, in dem sich wahrhaft ungeahnte Abgründe auftun.

Wie bei vielen anderen Themen auch, so kann diese Website nur einen kleinen Einblick vermitteln. Weit ausführlichere Beschreibungen finden sich in den Veröffentlichungen, wie sie im Abschnitt »Bücher« aufgelistet sind. So enthält natürlich auch

"Geheimakte Gizeh-Plateau – Rätsel unter dem Sand"

zahlreiche weitere Bilder und Informationen.

Das Labyrinth

Vorsicht! Hinter diesen Türen kann es sofort in die Tiefe gehen!
Im Gizeh-Untergrund exististieren ungezählte senkrechte Schächte, die sich bis zu 90 Meter Tiefe in unbekannte Reiche erstrecken. Dies ist gewiss keine Neuentdeckung. Und dennoch, selbst Ägyptologen des Gizeh-Plateaus kennen diese Bereiche nicht und fürchten um ihre Karriere, sobald sie sich um andere als die ihnen zugewiesenen Aufgaben kümmern und unbequeme Fragen stellen. Seltsamerweise wird in der archäologischen Fachliteratur so gut wie nicht über das »andere« Gizeh berichtet, jenes unterirdische Gizeh, das ebenso rätselhaft erscheint wie die weithin sichtbaren Monumente. Und in verbreiteteren populärwissenschaftlichen Quellen finden diese verblüffenden Aspekte des Gizeh-Plateaus keinen Eingang.


Einer von vielen jener künstlichen Abgründe weit draußen in der Wüste.
Wer einen Stein in diesen Schacht wirft, wird den Aufprall erst nach 4 Sekunden hören!


Ein ungewöhnlicher Raum mit drei unmittelbar hintereinander liegenden, sehr tiefen Schächten. Wohin führen sie?
Situationsbedingt nannten wir den Eingang in diese Kammer »Das Tor zur Hölle«


Der Raum mit den drei Schächten ist im Rahmen der Messgenauigkeit genau auf einen Schacht nahe der Cheopspyramide ausgerichtet. Selbst über kilometerweite Strecken also sind die Anlagen aufeinander abgestimmt. Nichts ist dem Zufall überlassen.

Was befindet sich dort draußen in der Wüste? Liegen dort die legendären »Hallen der Aufzeichnungen«? Nur die alten Götter scheinen die Antwort auf solche Fragen zu kennen. Diese Schächte in der Wüste sind trotz ihrer Entfernung zu den bekannten Monumenten mit höchster Präzision auf Schächte des Plateaus ausgerichtet sowie auf den rätselhaften Sphinx, der immer noch als stummer Wächter vor den Pyramiden ruht und unter dessen mächtigem Leib sich das Labyrinth offenkundig weiter erstreckt.

In den Abgründen von Gizeh existieren mehrere Etagen. Zumindest die erste gab einige wenige Rätsel preis. In rund 20 bis 30 Meter Tiefe zweigen unterirdische Krypten ab, mit schweren Sarkophagen und Knochenresten. Dieses und die folgenden Bilder stammen aus einer Videosequenz.

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